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FRAGEN UND ANTWORTEN
FRAGE: Aus welchem Grund habt Ihr bei den ADFC-Touren mitgemacht?
Antwort: Es macht einfach Spaß, und alleine wäre ich wahrscheinlich nicht so häufig gefahren (die festen Termine haben geholfen).
Antwort: Es war schön, andere Leute kennenzulernen, die gerne Rad fahren.
Antwort: Radeln in Gesellschaft macht einfach mehr Spaß.
Antwort: Es war ein guter Anreiz zum Sporteln während der Woche und eine Gelegenheit, die nähere und weitere Umgebung von Hof kennenzulernen.
Antwort: Ich habe keine Lust, immer alleine zu fahren. So eine Fahrradgruppe habe ich mir immer gewünscht, und unsere ist wirklich toll.
Antwort: Ich fand es gut, mal nicht nur als Einzelner unterwegs zu sein. Ich habe auch in diesem Jahr zum ersten Mal richtig gemerkt, in was für einer schönen Gegend wir hier leben und dass man nicht immer wer weiß wohin reisen muss, um sich wohl zu fühlen.
Antwort: Gut fand ich, dass so viele mitgefahren sind (so etwa 40 Leute über den Sommer), die froh sind, sich draußen in der Welt zu bewegen, dass auch ein Zusammenhalt da war (z.B. bei Pannen), neue Pläne geschmiedet wurden, dass ich meine vierte Heimat noch näher kennen gelernt habe und andere mir ihre schönen Plätze gezeigt haben.
FRAGE: Was war Eure persönliche Tour der Saison 2007?
Antwort: Die Tour nach Volkmannsgrün im Juni mit Einkehr, ein warmer Sommerabend, und danach über Selbitz (mit Eisessen) und zurück.
Antwort: Die erste Samstags-Tour im Mai nach Tschechien.
Antwort: Die 2-Tages-Tour nach Kladska (Tschechien).
Antwort: Die Tour Selb-Elsterquelle-Cheb.
2 Antworten: Es gab eigentlich fast nur schöne Touren.
FRAGE: Hat noch ein Ziel im Programm gefehlt?
Antwort: Nichts bestimmtes, aber es gibt auch für die neue Saison noch viele interessante Ziele.
(Allgemeine Zustimmung)
Antwort: Vielleicht mal zusammen auf einen Berg fahren (Kornberg, Kösseine, Schneeberg ...).
FRAGE: Was sollte man beibehalten, was könnte man anders machen?
Antwort: Erhalten sollten wir unseren Enthusiasmus beim Planen und Fahren, auch während der Wintermonate, die Winterfesten könnten durchfahren oder auch mal zusammen Wandern oder Ski-Langlaufen. Für das nächste Jahr sollten wir noch mehr Leute gewinnen, indem wir auf Veranstaltungen auftauchen, selbst eine Veranstaltung auf die Beine stellen, zu vielen anderen Gruppen und Organisationen Kontakt herstellen. Gut wäre auch ein Räder- und Gesundheitscheck für alle vor Beginn der Saison. Auch mal was Größeres unternehmen, wie Wochentouren, d.h. zusammen in Urlaub fahren und die Welt entdecken ...
2 Antworten: Und wenn wir dann tatsächlich noch viel mehr Leute sind, mehrere Gruppen bilden, je nach Ehrgeiz und Kondition.
Antwort: Das hätte aber auch Nachteile: zum einen wäre es schade, die Gruppe, die sich doch so gut versteht, zu spalten. Außerdem hätten die „Langsameren“, wenn sie sich einer gemütlicheren Gruppe anschließen, keine Chance, durch das Mitfahren bei den etwas Schnelleren allmählich auch schneller zu werden.
Antwort: Aber gerade die neu dazu Gekommenen werden doch oft abgeschreckt, wenn sie gleich bei ihrer ersten Tour das Gefühl haben, nicht mitzukommen.
FRAGE: Gab es Kritik an Touren bzw. Tourenleitern?
Alle Antworten: Die Touren (Auswahl, Streckenprofil, Durchführung) waren abwechslungsreich und gut geplant, also keine Kritik!
FRAGE: Etwas kontrovers wurde manchmal die Frage des Einkehrens diskutiert ...
4 Antworten: Im Sommer spricht nichts gegen eine Einkehr unterwegs, solange die Tage lang genug sind, um bei Tageslicht zurückzukommen.
3 Antworten: Wir sind eher dafür, am Ende der Tour für alle, die dann noch wollen, eine Einkehr vorzuschlagen.
(In dieser Frage keine Einigkeit, aber wozu auch, wir sind hier ja nicht in Nordkorea)
FRAGE: Wie ist denn so Eure Einstellung zu Schlechtwetter und Radfahren im Winter?
Alle Antworten: Das Wetter war bisher kein Problem, wir sind von Anfang April bis Anfang November gefahren, und es ist nur eine einzige Tour wegen Dauerregen ausgefallen. Das Wetter im Hofer Land hat einen unbegründet schlechten Ruf. Es regnet hier aber viel weniger als in den meisten anderen Regionen in Deutschland.
Antwort: Und im Winter Radeln ist sicher gesünder als Alpinski, weil einem dabei warm wird.
Antwort: Alltagsradler leiden im Winter unter scharfkantigem Splitt und haben oft Reifenpannen. Wenn Schnee liegt, fühlt man sich auch auf Straßen noch unwillkommener als sonst schon, weil man nicht so scharf am rechten Rand fahren kann. Aber richtig angezogen machen Touren im Schnee (abseits der Straßen) auch Spaß. Problematisch bei Gruppenfahrten ist dabei vielleicht, dass jeder bei einem anderen Tempo seine optimale Betriebstemperatur erreicht.
Soweit die Zusammenfassung unseres Meinungs- und Gedankenaustauschs. Wie man sieht: die Stimmung ist gut, bei vielen wurde die Lust am gemeinschaftlichen Radeln geweckt, und es gibt schon einige schöne Ideen für die kommende Saison. Wir bleiben auch den Winter über im Gespräch und aktiv und werden im Frühjahr wieder ein interessantes Programm präsentieren. Danke an Alle, die mitgefahren sind und sich eingebracht haben, und verfolgt weiter die Rubrik Termine auf unserer Homepage.
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